Schwäbischer Kochabend mit „Fremde brauchen Freunde“

Nachdem in den vergangenen Monaten und Jahren in größeren Abständen zwei syrische Kochabende , ein nigerianischer und ein gambischer stattgefunden hatten, gab es nun endlich den versprochenen Kochabend mit Spezialitäten der schwäbischen Küche in der neuen Heimat. 4 Mitglieder des AK Asyl „Fremde brauchen Freunde“, eine Untergruppierung des Arbeitskreises Mehr miteinander, suchten die Rezepte aus und kochten sie in gemeinsamer Aktion. So gab es Kässpätzle ( genauer gesagt Knöpfle) mitgemischtem Salat, Maultaschen mit Kartoffelsalat, Linsen und Spätzle und zum Nachtisch Bratapfel mit Vanillesoße. Die Zubereitung machte allen Freude und ein junger Gambier erwies sich als versierter Spätzledrucker und Knöpfleschaber...auch das Zwiebelanbraten brauchte aufmerksame Köche und das Befüllen der Maultaschen wurde von den interessierten Lernwilligen mit Bravour gemeistert. Alle hatten alle Hände voll zu tun, bis das Buffet gedeckt, sich jedes sein Gericht selbst zusammenstellten konnte undsich die 11-köpfige Gruppe zum gemeinsamen Essen an den zwischenzeitlich gedeckten Tisch setzte. Bei angeregten Gesprächen wurde gegessen und danach die obligatorischen Reste für daheim zusammengepackt und gemeinsam die Küche wieder aufgeräumt. Die neuen Gerichte fanden allgemein Anklang und die Rezeptblätter wurden gerne mitgenommen. Alle gingen gut gesättigt und gut gelaunt gegen 21.45 nach Hause, in der Gewissheit , einen schönen gemeinsamen Abend verbracht zu haben.


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November 2017
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Nr. 204, November 2017
Kochen mit Flüchtligen. Nach Syrischen, Gambia und Nicgeria wurden nun die schwäbischen Spezialitäten gekocht.
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