Neuer Videoclip: Caritas zeigt in sieben Sprachen, wann Alkohol zum Risiko wird

Die Caritas möchte auf den neuen Videoclip des Deutschen Caritasverbandes aufmerksam machen, der in sieben Sprachen zeigt, wann Alkohol zum Risiko wird.

In Deutschland wird Alkohol zu vielen Anlässen getrunken, er ist leicht zugänglich und wird meist mit Genuss und Entspannung verbunden. Zu viel Alkohol kann aber negative Folgen haben und der Gesundheit schaden.

Das nun erschienene Video zeigt, wann Alkohol vom Genuss zum Risiko wird, welche Auswirkungen ein zu hoher Alkoholkonsum haben kann und in welchen Situationen komplett auf Alkohol verzichtet werden sollte. Es beschreibt zudem Anzeichen, die auf eine Alkoholabhängigkeit hinweisen können und zeigt Hilfemöglichkeiten auf. Am Ende des Videos werden Links zu Hilfeangeboten eingeblendet.

Das frei verfügbare zweiminütige Video wurde von der Darmstädter Video-Agentur VideoBoost produziert und ist in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Arabisch und Farsi) jeweils mit Untertiteln verfügbar. Das Video stellt kurz und leicht verständlich verschiedenen Zielgruppen Informationen zum Thema Alkohol in ihrer Muttersprache zur Verfügung. Es ist in vielen unterschiedlichen Kontexten nutzbar.

Das Video kann kostenlos geteilt oder in die eigene Webseite eingebunden werden. Es ist unter folgendem Link verfügbar: www.caritas.de/alkohol.
Unter www.caritas.de/6F6X4 finden Sie außerdem alle Videos samt Einbettcodes in der Übersicht.

Umgesetzt wurde die Idee durch das Referat Gesundheit, Rehabilitation, Sucht im Deutschen Caritasverband. Mithilfe des Projekts „Flüchtlinge beraten, begleiten, beheimaten“ konnten sechs der sieben Sprachen finanziert werden. Wir haben uns entschieden, das Video aus Eigenmitteln zusätzlich in die polnische Sprache übersetzen zu lassen. Grund hierfür ist der große Bedarf und die explizite Nachfrage aus der Suchtberatung und der Suchtselbsthilfe.

Mithilfe einer von VideoBoost durchgeführten Case Study soll nun begleitend erhoben werden, wie dieses Thema (medial) aufgegriffen wird. In der Case Study wird u. a. die Zielsetzung des Videos erläutert und die Verbreitung evaluiert. So lässt sich beispielsweise feststellen, wie häufig das Video angesehen, geteilt und eingebettet wurde.

Die Entwicklung der Videos wurde federführend von Frau Katharina Scholz im Rahmen des Projekts „Flüchtlinge beraten, begleiten, beheimaten“ betreut. Da dieses Projekt für Frau Scholz jedoch beendet ist, wird Frau Dr. Daniela Ruf (Daniela.Ruf(at)caritas.de; Tel.: 0761 200-385) Ihnen als Ansprechpartnerin für Rückfragen und Anmerkungen rund um die Videos zur Verfügung stehen. Frau Dr. Ruf war ebenfalls von Beginn in die Entwicklung der Videos eingebunden.

Die Caritas bittet Sie darum, die Information bzw. die Videos in Ihrem Zuständigkeitsbereich möglichst breit zu streuen, an potentielle Interessent(inn)en weiterzuleiten und freut sich sehr über Rückmeldungen!

Mit freundlichen Grüßen
Renate Walter-Hamann (Referatsleiterin), Katharina Scholz (Referentin)

Deutscher Caritasverband e.V. 
Abteilung Soziales und Gesundheit 
Referat Gesundheit,
Rehabilitation, Sucht 
Karlstraße 40 / D-79104 Freiburg 

Postfach 420 / D-79004 Freiburg 

Tel.: ++ 49(0)761 200-369 oder -723

Fax: ++ 49(0)761 200-350 

E-Mail: renate.walter-hamann(at)caritas.de / katharina.scholz(at)caritas.de
Internet: www.caritas.de
Facebook: http://www.facebook.com/caritas.deutschland


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