Begegnungsräume-

LIVING.room

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    LIVING.room

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Martin hat das ehemalige Ladengeschäft im Gebäude Waaghausstraße 6 in Biberach der Ökumenischen Flüchtlingsarbeit/Freundeskreis Asyl Biberach zur Einrichtung einer Begegnungsstätte für Flüchtlinge und Einheimische überlassen.

    Ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagierte Bürger sollen dort Räumlichkeiten für die verschiedenen Angebote wie

    • Hausaufgabenbetreuung,
    • Sprachkurse,
    • Hilfen bei Bewerbungen
    • Hilfe bei und Wohnungssuche

    usw. bekommen.

    In zwangloser Atmosphäre sollen die in Biberach und Umgebung lebenden Flüchtlinge und Asylbewerber hier eine Anlaufstelle für Bildung und Freizeitgestaltung finden.

    Hier finden Sie alle Infos zum LIVING.room

COME IN

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    Das COME IN in Biberach. Ein interreligiöser Treffpunkt für Menschen jeden Glaubens.

    Das „Come In“ – Gespräch, Gebet und Glaube

    Der Verein Religion und mehr e.V. hat zum 1. Advent 2016 in der Biberacher Innenstadt diesen Gebetsladen „Come In“ eröffnet. Dieses interreligiöse Projekt soll das Zusammenleben der verschiedenen Religionen thematisieren und gemeinsame Schritte initiieren. In diesem „Come In“ kann man sitzen, lesen oder ins Gespräch kommen. Gerne können Schulklassen oder Gruppen kommen. So können wir miteinander ins Gespräch kommen. Das gemeinsame Gebet ist uns ebenso wichtig. Jeden Freitag um 18 Uhr beten wir aus dem selbst gemachten Gebetsheft für Frieden und für die Opfer von Gewalt und Naturkatastrophen. In der Regel ist ein Imam und ein Pfarrer anwesend. Eingeladen sind Muslime und Christen und Interessierte, denen ein solches Miteinander auch ein Anliegen ist. Geöffnet ist dieser Begegnungsraum zwischen Menschen verschiedener Religionen, Kulturen und Völkern werktags am Nachmittag und nach Vereinbarung. www.come-in-bc.de oder Email: info(at)come-in-bc.de

    Flyer
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    Religion als Brücke

    Der interreligiöse Treff COME IN vereint Religion, Kultur, Sprache und schafft so Grundlagen zur Integration. Ein Imam, ein Ordensmann und mehrere Muslime und Christen sind im Vorstand dieses Vereins.

    Informationen über die Kultur und Religion des anderen:

    In Räumlichkeiten in der Innenstadt von Biberach (Hindenburgstrasse / Ecke Karpfengasse) werden möglichst viele religiös und kulturell interessanten Bücher und Schriften aus dem muslimischen und christlichen Bereich in verschiedenen Sprachen (angepasst an die Flüchtlingsursprungsorte) angeboten.

    Das gemeinsame Gebet:

    Als 2. Bereich in diesem „Come In“ ist eine interreligiöse Gebetsecke eingerichtet. Ein großer Kerzenständer (bekannt aus der Orthodoxie) ermöglicht es, für bestimmte Anliegen eine Kerze anzuzünden.

    Miteinander ins Gespräch kommen:

    Selbstgebaute Palettenmöbel bieten eine Sitzgelegenheit und laden ein zum Austausch und Gespräch.

    Da diese Räumlichkeiten zentral in einer Fußgängerzone liegen und relativ viele Flüchtlinge im Umfeld wohnen und zudem entsprechende Lokalitäten eröffnet haben (Kebab Läden, Shisha Bars, Lebensmittelläden) ist mit viel Laufkundschaft zu rechnen. Dieses Projekt ist auch als niederschwelliges Integrationsprojekt gedacht.

    Das Projekt ist auf Weiterentwicklung ausgelegt. Ideen, Vorschläge und mehr sind ausdrücklich erwünscht.

UBUNTU Waldseerstr. 12/1

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    UBUNTU Waldseer Str., Biberach

    In Biberach gibt es neue Räumlichkeiten für Integrationsarbeit und Begegnung. Nicht zuletzt auf Grund der Schließung der Gemeinschaftsunterkunft in der Bahnhofstraße (ehemaliges EVS-Gebäude) mit seinen zusätzlichen Räumen für Integrationsangebote, stellt nun die Stadt Biberach das Haus Waldseerstraße 12/1 für Aktivitäten von ehrenamtlichen Initiativen zur Verfügung.
    
In Kooperation zwischen dem Interkulturellen Forum für Flüchtlingsarbeit e.V. (IFF), der Ökumenischen Flüchtlingsarbeit der Caritas und Diakonie (ÖFA), sowie der Initiative 1:1 / Mensch zu Mensch der Bürgerstiftung Biberach, werden hier Deutschunterricht, Nähkurse, Theater Workshops sowie eine Fahrradwerkstatt angeboten. Die Räumlichkeiten bieten jedoch Platz für weiteres kreatives Engagement in der Integrationsarbeit.

    Hier finden Sie weitere Infos

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